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NASCAR Fahrgestell
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Der Käfig:
Er beinhaltet zahlreiche verschweißte Stahlrohre die durch verzweigungen an den Kreuzungspunkten verstärkt werden. Der Zweck des käfigs besteht darin sowohl die Verschalung zu unterstützen, als auch den Piloten bei möglichen Unfällen zu schützen. Die Abmessungen werden durch die NASCAR festgelegt.Das Chassis:
Das Chassis ist, wie der Käfig, auch aus verschweißtem Stahl und wird auf die jeweiligen Strecken auf denen gefahren wird angepaßt. Das Winston-Team hat mindestens zwei verschiedene Rahmen, während weniger vermögende Teams nur einen Rahmen besitzen, der auf die Strecke angepaßt ist auf der der Fahrer am häufigsten fährt. Stahl ist das Baumaterial des Rahmens und wird für alle Teile verwendet, denn das Gewicht des Rahmens ist von nicht allzu großer Bedeutung. Die NASCAR besteht sogar auf ein Mindestgewicht von 1511 kg für ein rennfertiges Winston cup Auto. Das erlaubt es den Teams auch Vom-Regal und Billigprodukte zu verwenden. Das ist ein großer Unterschied zu den z.B. in der Formel 1 gefahrenen Autos. Denn dort wird meistens Aluminium, ein eher teures Material, das auch schwerer zu bearbeiten ist, verwendet.Das Cockpit:
Die Ausstattung des Cockpit ist spartanisch, aber die funktionalität ist hervorragend. Es gibt keine elektronischen Displays wie in der Formel 1, da die NASCAR diese verbietet und alle Messgeräte müssen analog sein. Das Lenkrad ist herausnehmbar um den Piloten einen besseren Einstieg zu gewähren. Es gibt auch keinen Geschwindigkeitsmesser, denn das wäre unnötig wgen des Tachometers, der sowieso präziser ist. Am Armaturenbrett fehlt außerdem eine Tankanzeige, die durch ein Gerät ersetzt wurde um den Druck im Vergaser und der Einspritzung zu messen. Wenn der Druck beginnt zu schwanken, wird es Zeit die Crew in der Box zu benachrichtigen, das diese eine Auffüllung vornehmen muß. In der Praxis berechnet der Hauptmechaniker die Füllmenge des Tanks und benachrichtigt den Fahrer lange vor diesem Gerät.Ein sekunden schneller Blick, bei 200 mph, muß genügen um den Zustand der wichtigsten Komponenten sicherzustellen: den Öldruck, Motorengeschwindigkeit und -temperatur. Alle Indikatoren sind so entworfen, das die Nadel, wenn sie eine vertikale Position hat, den Normalzustand anzeigt. Das ist genauso beim Tachometer, das dazu benutzt werden kann, die optimale Motorengeschwindigkeit anzuzeigen. Diese sollte bei 8000-9000 U/min liegen. Des weiteren gibt es keine Zündschlüssel oder Anlasser, eine reihe von Schaltern kontrolliert den Anlasser und die Zündung. Auch gibt es eine 'Back-up'-box, die vom Fahrer benutzt werden kann, falls der erste Anlassversuch misslingt. Der Fahrersitz ist sehr starr und vollständig aus verstärktem Aluminium, überzogen mit einer minimalen Polsterung. Die Beine des Fahrers sind an den Seiten um in Kurven nicht weg zu rutschen und in die Räder zu kommen. Die Sicherheitsgurte sind am Sitz selbst, und dieser am Rahmen befestigt. Die Kühlung ist normalerweise hinter dem Fahrer fixiert und die dafür nötige Luft wird von im Polycarbonat des Rückfensters eingesetzten Lamellen beschaft. Das mag als ein seltsamer Standort dafür erscheinen, aber der Motorraum ist exklusiv nur für die Kühlung vorgesehen, während das Cockpit beides ermöglicht, Sicherheit und Frischluftzufuhr. Unglücklicherweise verursacht das auch einen Anstieg der Temperatur im Cockpit (bis zu 60°C). Um diesen Nebeneffekt zu kompensieren, gibt es zusätzliche Lüftungen, die frische Luft durch flexible Verbindungen direkt in den Helm des Piloten transportieren.Das linke Fenster auf der vorderen Seite ist auch der Einstieg des Fahrers. Es ist durch ein entfernbares Gitter ersetzt, das den Piloten vor Splittern schützt, die während des Rennens oder bei einem Unfall auftreten können. Der Rückspiegel ist Dreiteilig konstruiert, um die Autos links, rechts und hinten sehen zu können. Darüber hinaus hat der Rückspiegel einen zusätzlichen 'Spotter' der sich auf dem kontrollturm (?) befindet und dem Fahrer zusätzlich informationen darüber gibt, was die anderen Fahrer machen und was auf der Strecke passiert (Zusammenstöße, Splitter, usw.). |
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Kategorie:
NASCAR
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Das Chassis ist, wie der Käfig, auch aus verschweißtem Stahl und wird auf die jeweiligen Strecken auf denen gefahren wird angepaßt. Das Winston-Team hat mindestens zwei verschiedene Rahmen, während weniger vermögende Teams nur einen Rahmen besitzen, der auf die Strecke angepaßt ist auf der der Fahrer am häufigsten fährt. Stahl ist das Baumaterial des Rahmens und wird für alle Teile verwendet, denn das Gewicht des Rahmens ist von nicht allzu großer Bedeutung. Die NASCAR besteht sogar auf ein Mindestgewicht von 1511 kg für ein rennfertiges Winston cup Auto. Das erlaubt es den Teams auch Vom-Regal und Billigprodukte zu verwenden. Das ist ein großer Unterschied zu den z.B. in der Formel 1 gefahrenen Autos. Denn dort wird meistens Aluminium, ein eher teures Material, das auch schwerer zu bearbeiten ist, verwendet.
einen besseren Einstieg zu gewähren. Es gibt auch keinen Geschwindigkeitsmesser, denn das wäre unnötig wgen des Tachometers, der sowieso präziser ist. Am Armaturenbrett fehlt außerdem eine Tankanzeige, die durch ein Gerät ersetzt wurde um den Druck im Vergaser und der Einspritzung zu messen. Wenn der Druck beginnt zu schwanken, wird es Zeit die Crew in der Box zu benachrichtigen, das diese eine Auffüllung vornehmen muß. In der Praxis berechnet der Hauptmechaniker die Füllmenge des Tanks und benachrichtigt den Fahrer lange vor diesem Gerät.
wird von im Polycarbonat des Rückfensters eingesetzten Lamellen beschaft. Das mag als ein seltsamer Standort dafür erscheinen, aber der Motorraum ist exklusiv nur für die Kühlung vorgesehen, während das Cockpit beides ermöglicht, Sicherheit und Frischluftzufuhr. Unglücklicherweise verursacht das auch einen Anstieg der Temperatur im Cockpit (bis zu 60°C). Um diesen Nebeneffekt zu kompensieren, gibt es zusätzliche Lüftungen, die frische Luft durch flexible Verbindungen direkt in den Helm des Piloten transportieren.